Mit Fabriq verbessert Aspen Pharma Reaktionsfähigkeit und Operational Excellence
Aspen Pharma ist ein südafrikanisches Pharmaunternehmen, das sich auf die Herstellung von Generika spezialisiert hat. Im Jahr 2009 beschloss die Gruppe, nach einer Transaktion mit GSK nach Europa zu expandieren. Das beschleunigte Wachstum im Jahr 2014 führte dazu, dass Aspen sich in Frankreich am Standort Notre-Dame-de-Bondeville in der Nähe von Rouen niederließ. Heute ist Aspen Notre-Dame-de-Bondeville auf die Herstellung von sterilen Produkten spezialisiert und setzt seit über einem Jahr auf Fabriq, um das visuelle Management zu digitalisieren und die Produktivität seiner Teams zu verbessern.
750
Beschäftigte am Standort Notre-Dame-de-Bondeville
+50
Jahre Erfahrung mit vorgefüllten Spritzen
400
Millionen produzierte Einheiten im Jahr 2023
Flüssigere Abläufe bei Produktionsbesprechungen
Vereinfachte Kommunikation und bessere Einbindung der Teams
Bessere Reaktion auf Probleme
Die Probleme, mit denen sich die Teams von Aspen Pharma Notre-Dame-de-Bondeville konfrontiert sahen
Vor der Einführung von Fabriq mussten die Manager bei Aspen Notre-Dame-de-Bondeville die Informationen direkt von den Anlagen in Betrieb holen und sie dann manuell an Tafeln oder auf Papierbögen eintragen. Die Daten, die aus Excel-Dateien stammen, wurden ausgedruckt, was zu Problemen bei der Dateneingabe und -aktualisierung führte. Außer diesen Problemen wurden von den Teams bei Aspen weitere angesprochen:
- Eine mangelnde Standardisierung bei Steuerungstabellen
- Informationsverluste und -vorenthaltungen bei auf die Produktionslinien beschränkten Problemen
- Zeitverlust bei der Datentranskription
- Eine große Anzahl von Tätigkeiten ohne Mehrwert für Arbeiter und Manager
- Übermäßige Nutzung von Papier


Die Einführung von fabriq am Standort Aspen Notre-Dame-de-Bondeville
Fabriq ist Teil einer werksweiten Digitalisierungsstrategie, die darauf abzielt, nicht wertschöpfende Tätigkeiten, erneute Dateneingaben und Informationsverluste zu vermeiden und die Teams bei der Strukturierung von Problemlösungs- und Leistungsüberwachungsprozessen zu unterstützen. Die Einführung begann zunächst in den Bereichen Visual Inspection (VI) und Packaging testweise an zwei Linien und wurde danach auf die anderen Linien ausgeweitet. Das langfristige Ziel ist es, Fabriq in der gesamten Produktion einzusetzen.
- Einführung von Fabriq am Standort Notre-Dame-de-Bondeville im Bereich Visual Inspection und Packaging
- Digitalisierung der Arbeitsroutinen auf drei Ebenen: Bediener, Aufsichtspersonen und Manager.
- Erstellung von Dashboards zur Überwachung von Leistungskennzahlen und zur Verwaltung von Aktionsplänen
- Entwicklung von Strukturen zur Problemlösung und Informationseskalation
Die Einarbeitung der Teams von Aspen Pharma am Standort Notre-Dame-de-Bondeville in das Tool und die damit verbundenen Vorteile
Die Einarbeitung der Teams von Aspen Notre-Dame-de-Bondeville in Fabriq verlief ziemlich einfach und schnell. Der Produktionsleiter führte das Tool nach und nach ein, zunächst mit einigen Kennzahlen, damit die Arbeiter sich mit dem Tool langsam aber sicher vertraut machen konnten, und dann mit weiteren Kennzahlen und neuen Routinen. Insgesamt fanden die Teams das Tool jedoch intuitiv und verstanden schnell seinen Nutzen. Insbesondere gab es eine stärkere Einbindung auf der Ebene der Leistungssteuerung und der Informationsweiterleitung. Die anderen Vorteile sind:
- Zeitersparnis bei der Vorbereitung wöchentlicher Besprechungen, die sich in nur 15 Minuten bewältigen lässt
- Bessere Reaktion auf Probleme
- Vereinfachte Kommunikation und bessere Einbindung der Teams
- Flüssigere Abläufe bei Produktionsbesprechungen
- Eine Historisierung der Informationen, die eine schnellere Problemlösung ermöglicht
- Eine Konsolidierung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, insbesondere durch Ursachenanalysen
- Eine bessere Steuerung der Aktionen im gesamten Sektor
- Steigerung der Produktivität insgesamt

„Fabriq ist äußerst leistungsfähig. Wir können Kennzahlen für Bearbeitungszeiten, Aktionen, Gembas, Problemlösungen usw. eingeben. Wir können viele Tools nutzen, die es uns ermöglichen, unser Wissen in der kontinuierlichen Verbesserung zu konsolidieren, und das verbessert unsere täglichen Abläufe.“
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