Dank fabriq löst Merck Probleme deutlich schneller

Merck wurde 1668 von Friedrich Jacob Merck in Darmstadt, Deutschland, gegründet und ist das älteste Chemie- und Pharmaunternehmen der Welt. Das Unternehmen ist auf die Bereiche Gesundheitswesen, Lifesciences und Hochleistungswerkstoffe spezialisiert. Heute setzt es bei der Problemlösung, der Digitalisierung von Produktionsbesprechungen und der Standardisierung von Routinen auf fabriq.

Le retour d'expérience de Merck

7

Produktionsstätten

11

Standorte

4000

Beschäftigte

Icone horloge

Zeitersparnis bei der Übermittlung von Informationen

Schnellere Datenverarbeitung

Icône message

Bessere Kommunikation zwischen den Ebenen

Mercks Probleme mit dem Lab-Water-Gebäude und dem Logistikgebäude

Die Teams von Merck brachten zahlreiche Probleme zur Sprache, die sich direkt auf die Produktionsleistung des Unternehmens auswirkten. Darunter finden sich:

  • Schwierige Weiterleitung von Informationen
  • Langsame Eskalation von Problemen
  • Mangelnde Kommunikation zwischen Teams
  • Probleme mit übermäßiger Nutzung von Papier
  • Fehlende Standardisierung
Challenges Identified by Merck Teams in the Lab-Water Building and the Logistics Building

Die Einführung von fabriq an den verschiedenen Standorten von Merck

Die Übernahme von fabriq verlief sehr natürlich und reibungslos. Die Teams von Merck haben das Tool problemlos übernommen, sowohl im Support als auch bei den Mitarbeitern in der Produktion. Zur Einarbeitung in das Tool fanden mehrere anderthalbstündige Schulungssitzungen statt. Die erbrachte Lösung erfüllt heute alle Anforderungen und Bedürfnisse des Unternehmens.

  • Implementierung von fabriq an 2 Standorten: Lab-Water-Gebäude und Logistikgebäude
  • Alle Funktionen wurden gleichzeitig implementiert
  • Zentralisierung, Strukturierung und Eskalation von Informationen auf den drei Hierarchieebenen (Bediener, Manager, Vorstand)
  • Erstellung von Dashboards für eine bessere Übersicht und Verfolgung von Leistungskennzahlen

Die Vorteile für die Teams von Merck im Lab-Water-Gebäude und im Logistikgebäude

Die Entscheidung für Fabriq stellte sich schnell als die Lösung für alle operationellen Probleme heraus. Die Ergebnisse lassen sich bereits an den Merck-Standorten beobachten:

  • Konsolidierung aller Kennzahlen der Produktionseinheit
  • Probleme werden schneller eskaliert und gelöst
  • Eine effektivere Bearbeitung von mittel- bis langfristigen Aktionen
  • Standardisierung von Dashboards und Shopfloor-Meetings
Sebastien Oury - Responsable amélioration continue chez Merck

Sébastien Oury

KVP-Manager

„Mit Fabriq und der Digitalisierung der Produktionsbesprechungen sind wir noch viel weiter gegangen. Wir haben die Dashboards und die Meetings standardisiert und das hat zu effektiveren Produktionsbesprechungen mit besseren Ergebnissen geführt.“

Stephane bruder - Merck

Stéphane Bruder

Prozessingenieur

„Seit der Einführung von fabriq konnten wir zahlreiche Vorteile beobachten, vor allem bei der Vorbereitung unserer täglichen Routinen und auch bei der Durchführung mittel- und langfristiger Maßnahmen.“

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